Aufräumarbeiten und ein halber Neustart

Wir schreiben das Jahr 2018 und haben bereits den Februar erreicht – damit bin ich nun also auch schon über sieben Jahre hier in Frankfurt.

„Von einem Neuköllner, der auszog, um ein Hesse zu werden“ –  so steht es noch immer im Untertitel dieser Website. Die ursprüngliche Idee, in diesem Blog von meinem Wegzug aus Berlin und dem Einleben in Frankfurt zu berichten, hab ich nie wirklich umgesetzt und nach der langen Zeit ist sie nun auch obsolet geworden. Langsam müssen das Ziel des Blogs und seine Inhalte gründlich zu überdacht werden und der kleine bunte Strauß von Beiträgen und Themen aufgeräumt werden.

Gerade das „Aufräumen“ wird eine der ersten Aufgaben werden – wenn ich mir im Backend das Chaos von Kategorien anschaue, schüttelt es mich. Es ist ja ein Klassiker – man legt einfach erst mal los ohne festes Ziel und Plan und vergibt bei jedem neuen Artikel eine neue Kategorie. Das Ergebnis ist ein mannigfaltige Sammlung von oftmals längst verendeten Eintagsfliegen.

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Zwischenruf und Lebenszeichen

Eigentlich wollte ich ja heute den Vormittag gemütlich in einem der Staus in Richtung Süden verbringen… aber es kommt ja bekanntlich oft anders als man denkt und gänzlich anders als man plant.

Das könnte fast als Motto über den letzten Monaten stehen, denn seit meinem letzten Blog-Beitrag ist so viel passiert und das meiste davon habe ich Anfang 2016 weder so gewollt geschweige denn geplant.

Ich habe dieses Blog nie als öffentliches Tagebuch geplant und werde auch jetzt hier nicht anfangen, Persönliches und Privates groß breitzutreten – wer mich kennt, weiß eh, was sich so alles ereignet und den Rest des Netzes werden diese Details nicht bis gar nicht interessieren. „Zwischenruf und Lebenszeichen“ weiterlesen

Das Jahr der Wiedereinstiege

Es gibt so Phasen – mal länger und auch mal kürzer – in denen bleibt vieles auf der Strecke. Manchmal passiert das einfach, weil einem Dinge unangenehm sind oder einfach keinen Spaß machen. Manchmal sind auch die äußeren Umstände – sei es Stress oder Unzufriedenheit – der Auslöser, warum man Dinge schleifen lässt oder Ziele einfach aus den Augen verliert.

Irgendwie muss man es auch nicht immer bis ins letzte analysieren, warum man gewisse Dinge nicht weiter verfolgt hat oder gewissen Aufgaben komplett aus dem Weg gegangen ist oder einfach die Lust dran verloren hat. Denn am Ende des Tages kommt es eh nur darauf an, dass man Aufgaben endlich angeht, wieder Spaß an Hobbies und Dingen bekommt.

Ein Beispiel für die Dinge, die irgendwann in den letzten Monaten bzw. Jahren einfach mal hinten runtergekippt sind, ist sicherlich dieses Blog und die diversen anderen Website-Ideen, die ich mal geplant bzw. auch schon mal angefangen hatte. Irgendwann fehlte da neben dem Alltagstress, den beiden Jobwechseln mit den neuen Herausforderungen dort und den anderen Aktivitäten einfach die Zeit. Die Zeit die notwendig wäre, um sich mal intensiv mit den ganzen Techniken (WordPress, Webdesign etc.) auseinanderzusetzen und aus den diversen Ausflügen und Ideen mal ein paar fertige Artikel zu schreiben.

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Oschboard geht Ende September vom Netz

Bevor man neue Dinge anfängt ist es manchmal sinnvoll entweder alte zu beenden oder erst einmal „aufzuräumen“…

Diesem Grundsatz folgend, werde ich nun nach knapp 12 Jahren das Oschboard in Rente schicken, das im November 2002 erstmals seine Pforten geöffnet hatte – damals als kleine Community aus Diablo 2- und DAoC-Spielern. Zu Beginn des Jahrtausends machte es noch Sinn, über einen Forum den Leuten eine Austauschplattform zur Verfügung zu stellen, in denen man sich Verabreden oder über gemeinsame Themen austauschen konnte – heute im Zeitalter von Facebook und Google+ braucht eigentlich niemand mehr eine solche Plattform.

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Nach langer Pause – ein Ausblick auf kommendes…

Die letzten Monate war ich sehr schreibfaul – das muss ich leider mal so offen zugeben… es macht aber auch keinen Sinn, es irgendwie schön zu reden, denn ein einfacher Blick auf die Beitragsübersicht zeigt ja, dass hier lange „tote Hose“ war.

Zum einen lag das an einer mangelnden Kreativität und dem daraus folgenden Fehlen von Ideen, über was ich schreiben und berichten wollte. Daneben hatte ich auch zwischenzeitlich einen kleinen „Hänger“ und habe dann in den Abendstunden eher den PC zum Daddeln genutzt – abschalten vom stressigen Berufsalltag in den fernen Galaxien von „Star Wars – The Old Republic“ – als zum Schreiben von Blog-Beiträgen. Solche Zeiten sind ja durchaus mal legitim, wenn sie zeitlich begrenzt bleiben – bei mir bleiben sie glücklicherweise auch wirklich zeitlich begrenzt.

Mit einem Übermaß an Zeit zum Schreiben bin ich zwar auch momentan nicht gesegnet, aber die Motivation ist wieder da und es spuken die ersten Ideen herum, was ich hier demnächst schreiben werde.

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Noch ein neues Spielzeug im Haus – der neue Kindle eReader

Vor ein paar Wochen zog ein weiteres technisches Spielzeug bei mir ein: der neue Kindle eReader

Die erste – durchaus nicht uninteressante – Frage einer sehr guten Freundin war dazu: Warum holst Du Dir noch einen Kindle, wenn Du ein iPad hast?

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Ich mag halt Facebook

Tja, wer mich kennt, hat unter Garantie gemerkt, dass ich Facebook mag und die Welt gerade auf den unzähligen ICE-Fahrten gerne mal mit langweiligen Berichten vom Frühstück im Sprinter nerve.

Was liegt also näher, als einfach mal zu schauen, ob es nicht auch Plugins für WordPress gibt, die eine Verbindung des Blogs mit der Welt von Facebook ermöglichen und Auszüge meiner Posts hier auch auf Facebook auf mein Profil bringen.

Nach einiger Suche habe ich mich erst einmal für das Plugin „WordBooker“ von Steve Atty entschieden, dass in der Lage ist, einen Auszug inkl. Link auf der Pinnwand meines Facebook-Profils zu posten und auch die Kommentare zeitverzögert zu übertragen.

Ich habe das vorhin an einer lokalen WordPress-Installation getestet (vielleicht hat der eine oder andere von Euch, der mit mir auf Facebook befreundet ist, das ja auf der Startseite bemerkt). Bis auf einen kleinen Schönheitsfehler beim Status-Widget (die Überschrift erscheint im Blog doppelt) scheint es gut zu funktionieren.

Nach dem Test habe ich dann nun entschlossen, das Plugin auch jetzt schon live zu benutzen, auch wenn ich gerade erst beim Aufbau der Seite bin und noch mit dem Standard-Theme von WordPress unterwegs bin (es wird noch eine Weile dauern, bis ich mich in das Thema „Theme-Entwicklung“ eingearbeitet haben werde.

Vielleicht mag der eine oder andere ja mal zum Schmökern auch jetzt schon hier vorbeischauen.