Was Gedanken manchmal mit uns anstellen…

Heute ist für mich ein besonderer Tag, daher gibt es heute auch mal wieder einen kurzen, aber sehr persönlichen Beitrag.

Als ich am 18. März 1984 das Urban-Krankenhaus in Berlin verließ, um nach Hause zu laufen, wollten die Tränen den gesamten Weg nicht aufhören und ich wusste, dass ich meinen Vater das letzte mal atmend gesehen habe. An diesem Tag war er gerade einmal 47 Jahre 2 Monate und 9 Tage alt.

So irrational es ist, diese drei Zahlen kamen mir in den letzten Jahren immer öfter in den Kopf. Gerade nach meinem 45. Geburtstag kamen immer wieder Gedanken wie: „Wenn ich seine Lebenserwartung geerbt habe, bleiben Dir noch x Monate.“

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Kirschblütenwanderung 2018 durch den Ockstädter Kirschenberg

Heute hat es mich auf Einladung und Empfehlung einer lieben Kollegin mal wieder raus aus den vier Wänden und rein in die wunderbar aufblühende Natur im Frankfurter Umland verschlagen.

Es ging in Friedberger Ortsteil Ockstadt, der auch überregional für seine hervorragenden Kirschen bekannt ist. Veranstaltet wurde die Veranstaltung vom Obst- und Gartenbauverein Ockstadt, dessen Mitglieder auch die vielen sich bildenden Gruppen begleiteten und viele Hintergrundinformationen rund um den Kirschanbau lieferten.

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Was man so macht, wenn „nur spazieren“ zu langweilig wird…

Ich habe für mich das Ziel, jeden Tag meine 10.000 Schritte zu schaffen, um auch mal was für die Gesundheit zu tun – man sagt ja heutzutage „Sitzen ist das neue Rauchen“.

Unter der Woche ist es eigentlich selten ein wirkliches Problem, auf diese Schrittzahl zu kommen, da ich zusehe, dass ich bereits auf dem Arbeitsweg einen etwas weiteren Weg zu Fuß zurücklege. An den Wochenenden ist das allerdings wieder alles anders. In der Wohnung oder nur mal zum Einkaufen reicht da nicht aus – also gehe ich an diesen Tagen gezielt eine Runde spazieren.

Manchmal kommt man dann auf verrückte Ideen, die sich als liebenswerte kleine Momente entpuppen.

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Social Day 2018 – ein toller und produktiver Tag

Die fertigen Palettenbänke am ersten Abend (noch ohne Sitzpolster)
Die fertigen Palettenbänke am ersten Abend (noch ohne Sitzpolster)

Dieses Jahr hab ich es endlich einmal geschafft, an einem Social Day meines Bereichs auf Arbeit teilzunehmen. Mal einen ganzen Tag mit den Kollegen außerhalb des Büros völlig anderen Tätigkeiten nachgehen und gemeinsam produktiv was erschaffen – ein toller Tag und ein befriedigendes Gefühl abends einmal zu sehen, was man da geschafft hat und es auch anfassen zu können (eine Palettenbank aus Holz ist schon was anderes als immer nur irgendwelche Reports oder Powerpoint-Slides).

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Zwischenruf und Lebenszeichen

Eigentlich wollte ich ja heute den Vormittag gemütlich in einem der Staus in Richtung Süden verbringen… aber es kommt ja bekanntlich oft anders als man denkt und gänzlich anders als man plant.

Das könnte fast als Motto über den letzten Monaten stehen, denn seit meinem letzten Blog-Beitrag ist so viel passiert und das meiste davon habe ich Anfang 2016 weder so gewollt geschweige denn geplant.

Ich habe dieses Blog nie als öffentliches Tagebuch geplant und werde auch jetzt hier nicht anfangen, Persönliches und Privates groß breitzutreten – wer mich kennt, weiß eh, was sich so alles ereignet und den Rest des Netzes werden diese Details nicht bis gar nicht interessieren. „Zwischenruf und Lebenszeichen“ weiterlesen

Das Experiment (4): Das Lernen nimmt Fahrt auf – erste Eindrücke und Erkenntnisse

Nach vier Wochen wird es nun aber wirklich Zeit, den nächsten Artikel dieser Serie zu schreiben und vom tatsächlichen Einstieg in das Lernen zu berichten.

Ich habe die Zeit genutzt und bin für mich tatsächlich in einen Lernrhythmus gekommen, der sich langsam aber sicher zu einer Gewohnheit weiterentwickelt. Hierbei ist es mir wirklich gelungen, die angepeilten „mindestens 15 Minuten täglich“ im Schnitt auch hinzubekommen. Dabei gab es sicherlich auch vereinzelte Tage, an denen das nicht umsetzbar war – das positive aber ist: Diese Tage sind inzwischen die Ausnahme.

Folgende Trainings habe ich in den vier Wochen abgeschlossen:

Trainings zum Legen der Grundlagen

  • So funktioniert das Web (Die Basistechnologien des Internets sehen und verstehen [Dauer: 2 Stunden 21 Minuten]
  • Webprogrammierung – Grundlagen (HTML, JavaScript, CSS und andere Entwicklungswerkzeuge verstehen und anwenden) [Dauer: 2 Stunden 46 Minuten]
  • Meine erste Website (Erfolgreich planen, bauen, online gehen) [Dauer: 3 Stunden 33 Minuten]
  • Content Management Systeme – Grundlagen (CMS-Terminologie, das richtige System finden, praktische Anwendertipps) [Dauer: 3 Stunden 6 Minuten]

Mir ist es wichtig, dass ich mich bei diesem Experiment so an das Thema heranpirsche, wie es wahrscheinlich jemand machen würde, der noch gar keine Erfahrungen mit den Inhalten hat. Entsprechend standen als erstes vier Trainings auf dem Speiseplan, die wirklich ganz unten bei den Basics des Themas „Web-Publishing“ anfangen.

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Windows 10 – gemischte Gefühle und Probleme nach dem Roll-Out

Mittlerweile steht das neue Windows seit einer Woche zur Verfügung. Ich sitze hier an meinem Laptop unter Windows 10 und wollte eigentlich einen neuen Artikel zu meinem Lern-Experiment schreiben – aber wie so oft im Leben kommt es mal wieder anders. „Windows 10 – gemischte Gefühle und Probleme nach dem Roll-Out“ weiterlesen

Das Experiment (3): Nun geht es los – Einstieg und Suche nach einem Quick-Win

Mit diesem Artikel geht nun das Experiment wirklich los, denn nun kommt es darauf an, die ersten Trainings für den Einstieg auszusuchen.

Ausgesucht wird hierbei mit zwei Zielsetzungen:

  1. Die Suche nach dem Quick-Win: Die seit 14 Jahren nicht mehr gepflegte Homepage muss schnell Das Experiment (3): Nun geht es los – Einstieg und Suche nach einem Quick-Winersetzt werden. Die Inhalte sind uralt und stammen teilweise noch aus Studienzeiten, die Umsetzung mit Framesets war schon zur Jahrtausendwende nicht mehr State of the Art. Ich brauche als etwas, womit ich schnell etwas neues basteln kann (was nicht komplett stümperhaft aussehen sollte!).
  2. Ich brauche zum Einstieg Trainings, die mir einen Überblick verschaffen und erste theoretische und praktische Grundlagen legen sollen, die dann in den Folgemonaten vertieft werden.

Vor diesem Experiment habe ich bereits ein Training angeschaut, das mir jetzt bei der ersten Zielsetzung helfen wird: „Creative Cloud im Überblick“. In diesem 7,5 Stunden langen Videotraining wird ein Überblick über die komplette Creative Cloud mit ihren Desktop-Programmen, Apps und Services gegeben. Hierbei bin ich auf das Programm „Adobe Muse CC“ aufmerksam geworden.

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Das Experiment (2): Eigene Erwartungen und Umsetzung des täglichen Lernens

Im ersten Artikel dieser Serie habe ich letzte Woche beschrieben, welches Experiment ich mir vorgenommen habe: Ich will in den nächsten Wochen und Monaten testen, wie tief man sich mit ausschließlicher Konzentration auf Video-Trainings in ein bereites Themengebiet (konkret: Web-Publishing) einarbeiten kann und welche Ergebnisse man anschließend in diesem Bereich erzielen kann.

Bevor ich nun in das eigentliche Experiment einsteige, gilt es erst einmal, meine Erwartungshaltung zu fixieren, gegen die ich meine Erkenntnisse während des Experiments abgleiche:

Erwartungshaltung vor dem Beginn des Experiments:

Ich erwarte, dass ich durch die Absolvierung der Grundlagen-/Einsteiger-Video-Trainings die grundlegenden Dinge der entsprechenden Technik, des entsprechenden Programms bzw. der Programmiersprache erlerne, um erste kleine Dinge erfolgreich umsetzen zu können. Ich gehe davon aus, dass sich dieses Grundlagenwissen durch Absolvierung der Fortgeschrittenen-Video-Trainings soweit erweitert, dass ich nach dem Abschluss in der Lage bin, auch kompliziertere Dinge selbst umzusetzen.

Zu meiner Erwartungshaltung zählt auch – gerade bei Trainings für Fortgeschrittene -, dass ich danach in der Lage bin, die „richtigen Fragen zu stellen“ um über Google oder Foren zu Lösungen zu kommen.

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Das Experiment „Lernen über Video-Training – wie weit kommt man?“

Mit diesem Beitrag starte ich ein Experiment, an dem ich Euch durch eine neue Beitragsserie teilhaben lassen werde.

Inhalt des Experiments: „Wie tief kann ich mich ausschließlich durch Videotrainings in einen breiten Themenkomplex einarbeiten und welche Ergebnisse kann ich danach mit gelernten Wissen erzielen.“

Hierbei habe ich mich als Themenkomplex für „Web-Publishing“ entschieden und als Trainingsanbieter „Video2Brain“ gewählt.

Das Themengebiet Webdesign, Webentwicklung interessiert mich eigentlich schon seit Jahren – auch wenn die Veröffentlichungshäufigkeit hier im Blog und die seit 14 Jahren vernachlässigte Homepage das nicht vermuten lassen.

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