Kirschblütenwanderung 2018 durch den Ockstädter Kirschenberg

Heute hat es mich auf Einladung und Empfehlung einer lieben Kollegin mal wieder raus aus den vier Wänden und rein in die wunderbar aufblühende Natur im Frankfurter Umland verschlagen.

Es ging in Friedberger Ortsteil Ockstadt, der auch überregional für seine hervorragenden Kirschen bekannt ist. Veranstaltet wurde die Veranstaltung vom Obst- und Gartenbauverein Ockstadt, dessen Mitglieder auch die vielen sich bildenden Gruppen begleiteten und viele Hintergrundinformationen rund um den Kirschanbau lieferten.

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ROME im Nachtleben Frankfurt 08.03.2018

Heute gibt’s mal einen Gastbeitrag von mir (Su). Viel Freude beim Lesen!

Es gibt sie, die kleinen Perlen in der Musikszene, auf die man sich freut, weil sie einfach was so Besonderes sind. Sie sind andersartig, intellektuell herausfordernd und emotional berührend zugleich. Es braucht seine Zeit, sich auf deren Welt einzulassen, aber ist man einmal diesen Weg gegangen, kommt man nicht mehr davon los. „ROME im Nachtleben Frankfurt 08.03.2018“ weiterlesen

Caricatura Museum „Robert Gernhardt“

Ausstellungsplakat zu "Robert Gernhardt" im Caricatura-Museum Frankfurt
Ausstellungsplakat zu „Robert Gernhardt“ im Caricatura-Museum Frankfurt

Ich mag die Abwechslung – was kann man also noch so mit Stift, Pinsel und Farbe anstellen, wenn das Ergebnis weder klassische noch moderne Kunst sein soll? Richtig: Karikaturen!

Ende Februar ging es deshalb auch noch ins Caricatura Museum, wo aktuell noch bis zum 15. April 2018 eine Ausstellung zu Robert Gernhardt zu sehen ist.

Die Ausstellung bietet eine Werkschau des Frankfurter Zeichners, Malers und Lyrikers, der im Dezember 80 Jahre alt geworden wäre. Er gehörte der sog. „Neuen Frankfurter Schule“ an, die ursprünglich aus der Redaktion der Satirezeitschrift pardon hervorging und ab 1979 in der Titanic ein neues Publikationsorgan fand.

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Städel Museum: „Rubens – Kraft der Verwandlung“

Nachdem der letzte Ausstellungsbesuch mit Basquiat im Zeichen der modernen Kunst stand, wurde es diesmal richtig klassisch – „Rubens – Kraft der Verwandlung“ stand auf dem Programm.

In dieser Ausstellung präsentiert das Städel Museum nicht einfach eine Werkschau des großen Barock-Malers sondern versucht aufzuzeigen, wie Peter Paul Rubens mit seinen Werken in den Dialog mit anderen Meisterwerken aus seiner Zeit und der Kunstgeschichte getreten ist. Hierzu werden neben seinen Werken auch die Gemälde, Stiche und Skulpturen gezeigt, aus denen sich Rubens die Inspirationen für seine Bilder geholt hat.

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Ausstellungen machen gemeinsam noch mehr Freude – Facebook-Gruppe „Kultur-Genuss“

„Ach Mensch, hättest Du mal vorher was gesagt!“

„Wenn ich das gewusst hätte, die Ausstellung hätte mich auch interessiert!“

Das sind nur zwei der Sätze, die ich mehr als einmal gehört habe, wenn ich im Freundes- oder Kollegenkreis über meine Ausstellungsbesuche vom Wochenende berichtet habe oder es Freunde auf Facebook in meiner Timeline gelesen haben, dass ich mal wieder unterwegs war.

Da ich mittlerweile nicht mehr nur spontan am Wochenende losziehe, sondern alle paar Wochen mal die Websites der lokalen Museen auf der Suche nach neuen Anregungen abklappere, habe ich mittlerweile eine kleine, geschlossene Gruppe auf Facebook eingerichtet. In dieser erstelle ich zu jedem geplanten Ausstellungsbesuch eine Veranstaltung.

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Kunsthalle Schirn: „Basquiat – Boom for real“

Da ich mir vorgenommen habe, hier auch über meine momentan manigfaltigen Ausstellungsbesuche zu schreiben, will ich mit einer Ausstellung anfangen, die aktuell auch noch besuchbar ist. „Basquiat – Boom for real“ ist noch bis zum 25. Mai 2018 in der Kunsthalle Schirn in Frankfurt zu besuchen.

Jean-Michel Basquiat war ein US-amerikanischer Graffitikünstler, Maler und Zeichner, der von 1960 bis 1988 in New York lebte und arbeitete.

Aufmerksam wurde man in New York auf ihn, nachdem er mit seinem Schuldfreund Al Diaz unter dem Tag/Namen „SAMO(c)“ in Soho „poetische und kritische Phrasen“ als Graffiti sprayte. Die Ausstellung startet mit einer Reihe von Photos dieser Graffities.

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Film- und Industriemuseum Wolfen

Neulich führte uns ein Ausflug ins Hinterland von Sachsen-Anhalt in das Film- und Industriemuseum in Wolfen.

Wie kamen wir ausgerechnet auf Bitterfeld-Wolfen? Eine Doku auf Phoenix machte mich auf das Filmmuseum aufmerksam. Ich erfuhr, dass hier einst der berühmte Agfa-Film hergestellt wurde, welcher später unter dem Namen ORWO weiter verkauft wurde. Die Fabrik belieferte tonnenweise die UFA mit Film, stellte hier sogar den allerersten Farbfilm überhaupt her. Galt damals als der größte Filmproduzent Europas. Ich war begeistert und wollte Olli am liebsten sofort davon erzählen. Schließlich gehört Fotofilm ja auch irgendwie zum Hobby Fotografie. Also auf nach Wolfen – Wolfen, wie in Bitterfeld-Wolfen, wie in Dreckschleuder der DDR, wie in Silbersee usw.

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