Wie eine hessische Stadt den Anstoß zu einem Blog gab…

Dies ist gerade mein erstes Wochenende, an dem ich auf während meiner Projektarbeit in Frankfurt am Main darauf verzichte, heim nach Berlin zu fahren.

Genau genommen haben wir gerade Sonntag, den 05. September 2010 und es ist kurz nach Mitternacht. Ich bin heute nicht in einem Club unterwegs oder genieße ein Konzert, sondern sitze gerade gemütlich allein in meinem eher wenig heimisch gemütlichen Appartment mitten in der Frankfurter City.

Ich hatte gelegentlich schon mal mit dem Gedanken gespielt, mir mein eigenes WordPress-Blog aufzusetzen. Ein paar Mal war der Gedanke sogar schon so weit, dass ich mir eine lokale Version auf einem XAMPP-Server aufgesetzt habe oder sogar in einem geschützten Verzeichnis auf meinem Webspace.

Aber irgendwie kam oft relativ schnell auch der zweite Gedanke: „Mein Gott, das will doch eh keiner lesen!“ Meiner Meinung nach war dieser Gedanke bisher auch immer gerechtfertigt, denn eine wirklich zündende Idee, worüber ich schreiben möchte und worüber ich vor allem auch dauerhaft schreiben könnte, hatte ich nicht.

Heute ist das mal anders, denn ich bin mitten in der größten Umbruchphase meines bisherigen Lebens. Von diesen anstehenden Veränderungen werde ich sicherlich mehr als nur ein paar kleinen Artikeln berichten können. Genau aus diesem Grund bin ich auch genau in diesem Moment zuversichtlich, dass die gerade mal wieder lokal durchgeführte Installation irgendwann auch wirklich den Weg in die Weiten des Webs finden wird und ich endlich damit auch einen Grund haben, mich mit dem „Programm“ WordPress auseinanderzusetzen und vielleicht dadurch auch endlich mal die Kurve bekomme und mich wieder dem Thema „Webpublishing“ und „Webentwicklung“ mit den dazugehörigen Techniken zu widmen.

Tja, da gibt es dann nun wohl in den nächsten Wochen und Monaten (und um zu dramatisieren – Jahren!) viel zu tun: bei meinem aktuellen beruflichen Projekt (das ich hier nicht besprechen werde), meinem privaten Projekt „Frankfurt“ und natürlich beim Erlernen vieler neuer Dinge.

Es gibt viel zu tun… packen wir es an – Schritt für Schritt!

0Shares

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.